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Verbraucher sind gefragt
Vom Kalb bis zur Schlachtung: Dieser regionale Weg ist die Alternative zu Tiertransporten

In Ottersweier, Bühl und Kuppenheim arbeiten Betriebe zusammen, um männliche Kälber in der Region zu halten. Warum ihr Modell derzeit noch funktioniert – langfristig aber vor dem Zusammenbruch steht.

Mehrere Kälber stehen dicht gedrängt in einem Viehtransporter hinter blauen Metallgittern.
Für viele Milchviehbetriebe sind männliche Kälber Nebenprodukte, die sie weiterverkaufen. Ein Milchbauer, ein Schlachthofbetreiber und ein Dorfmetzger aus der Region wollen das ändern. Sie ziehen an einem Strang, um Kälbertransporte wie hier im Symbolbild zu vermeiden. Foto: Ulrich Perrey/dpa (Archiv)

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